MALTAFORM

MALTA
FORM

Material. Form. Raum.
Beton, neu gedacht.

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Indoor.

01Räume

Betonbank vor einer geglätteten Betonwand im warmen Nachmittagslicht

Beton wird Teil des Raumes. Ruhig, präzise und mit einer Materialität, die Licht und Architektur miteinander verbindet.

Böden, Wände, Waschtische und Möbel, gegossen und geschliffen von Hand.

02Landschaft

Outdoor.

Mediterraner Innenhof mit Olivenbaum, runder Betoneinfassung und geschwungener Wand

Für Räume unter freiem Himmel.

Wetter, Licht und Material treffen aufeinander und verändern die Oberfläche im Laufe der Zeit.

03Objekte

Deco.

Kleine handgefertigte Betonvasen und Objekte mit einem Kupfergefäß auf Leinen

Kleine Formen.
Große Wirkung.

Objekte, Details und individuelle Elemente, die Räume über ihre Materialität erzählen.

Hände gießen Beton in eine geschwungene Form im Atelier

Von der Idee zur Form

Was möchtest
du erschaffen?

Dein Raum. Dein Objekt. Deine Vision.
Gemeinsam geben wir ihr Form.

Deine Idee besprechen

Ein erster Gedanke genügt.

Galerie.

04Ausgewählte Arbeiten

01 / 06
Monolithische Betonskulptur in einem Lichtstrahl
01Monolith
01 / 06

Der Künstler.

05Atelier

Porträt im Atelier, an eine Betonskulptur gelehnt

Der Mensch hinter dem Material.

Seit über fünfzehn Jahren arbeitet [NAME] mit Beton. Ausgebildet als Bildhauerin, fasziniert vom Moment, in dem flüssiges Material zur dauerhaften Form wird.

Jedes Stück entsteht im eigenen Atelier: gegossen, geschliffen, gewachst. Mit Geduld, mit den Händen und mit Respekt vor dem, was das Material selbst erzählen möchte.

06Material

Die Geschichte des Betons

Beton ist nicht nur ein Material. Er ist Zeit, Druck, Licht und Erinnerung.

Lichtstrahl fällt durch die Oculus des Pantheon auf die Betonkuppel

Antike

Schon die Römer mischten Kalk, Vulkanasche und Wasser zu opus caementicium. Daraus entstand das Pantheon, dessen Kuppel seit fast zweitausend Jahren frei über dem Raum schwebt.

19. Jahrhundert

Mit dem Ende des Imperiums geriet das Wissen in Vergessenheit. Erst jetzt kehrte der Beton zurück, als Portlandzement und Stahlbewehrung neue Spannweiten möglich machten.

Moderne

Das 20. Jahrhundert machte ihn zur Sprache der Moderne: von Le Corbusier bis Tadao Ando, von roher Masse bis zu seidiger Oberfläche.

Heute

Heute verstehen wir Beton wieder als das, was er immer war: ein Material, das sich formen lässt, bevor es für Generationen bleibt.

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